Ich bin Lisa.

Fotografin, Model und diejenige hinter EGOgrafie.

Natürlich. Zeitlos. Emotional.

Schön,
dass du hier bist.

Das bin ich.

Also. Wer steckt eigentlich hinter EGOgrafie?

Ich bin Lisa – Fotografin, Kreativkopf und diejenige hinter EGOgrafie.

Ich bin die Sorte Perfektionistin, die sich an Kleinigkeiten festbeißt, die wahrscheinlich sonst niemand bemerkt – und die auch mal ewig an einem Bild sitzt, bis Licht, Farbe und Stimmung genau so zusammenpassen, wie ich es im Kopf hatte.

Schöne Dinge mag ich. Perfektion brauche ich nicht. Ich mag Menschen, die nicht versuchen, besonders zu wirken – und Bilder, die etwas fühlen lassen.

Wenn ich nicht fotografiere, bin ich meistens draußen unterwegs, auf der Suche nach schönem Licht oder mitten in einem neuen kreativen Projekt.

EGOgrafie steht für echte Menschen, schöne Bilder und ganz viel Raum, um einfach man selbst zu sein.

Immer an meiner Seite.

Ich kenne beide Seiten der Kamera.

Bevor ich Menschen fotografiert habe, stand ich selbst vor der Kamera. Über meinen damaligen Freund bin ich zum ersten Mal vor die Linse gekommen – anfangs ging es mir einfach darum, fotografiert zu werden.

Ich weiß, wie ungewohnt es sich anfühlen kann, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen. Nicht zu wissen, wohin mit den Händen, oder ob man gerade überhaupt „richtig“ aussieht.

Genau dieses Gefühl nehme ich heute mit in meine Shootings. Ich weiß, wann ein bisschen Anleitung hilft, wann man einfach machen lassen sollte – und wie man eine Atmosphäre schafft, in der echte Momente entstehen können.

Denn wer selbst einmal vor der Kamera stand, weiß, wie wichtig es ist, sich davor wohlzufühlen.

Wie aus Neugier EGOgrafie wurde.

2017

Modeln.

Ich habe selbst vor der Kamera angefangen und gemerkt, wie wichtig es ist, sich dabei wohlzufühlen.

2019

Meine erste Kamera.

Ohne großen Plan – ich wollte einfach ausprobieren, was hinter einem guten Bild steckt.

2020

Los geht’s.

Der Anfang war holprig. Viel ausprobiert, viel gelernt – so entstand mein eigener Stil.

2021

Erste Shootings.

Aus dem Ausprobieren wurden erste Aufträge. Und mir war klar: genau das möchte ich machen.

2021

EGOgrafie.

Daraus entstand EGOgrafie – meine Erfahrung vor und hinter der Kamera an einem Ort.

Neugierig geworden? Sieh dir meine Arbeiten im Portfolio an →

Was mir beim Fotografieren wichtig ist.

Echt statt perfekt.

Ich möchte keine Version von euch fotografieren, die es eigentlich gar nicht gibt.

Gefühl statt Pose.

Ich gebe euch Orientierung, aber lasse Raum für das, was zwischen den geplanten Bildern passiert.

Ihr statt Kamera.

Mein Ziel ist, dass ihr irgendwann nicht mehr darüber nachdenkt, fotografiert zu werden.

Mein Werkzeug für eure Geschichten.

Lisa Ego m roten Kleid mit Punkten sitzt in einem hellen Torbogen

Was geblieben ist?

Die Neugier.

Ich probiere immer noch gerne Dinge aus. Ich mag es, wenn ein Shooting nicht komplett durchgeplant ist und irgendwo zwischen Licht, Bewegung und einem spontanen Moment plötzlich ein Bild entsteht, das besser ist als alles, was ich vorher im Kopf hatte.

Genau deshalb möchte ich mich fotografisch auch nicht auf einen einzelnen Stil festlegen. Menschen sind unterschiedlich. Geschichten sind unterschiedlich. Und genau das darf man den Bildern auch ansehen.

Neue Orte. Neue Menschen. Neue Geschichten. ♡

Schöne Menschen.
Echte Geschichten.

Und jetzt seid ihr dran.

Egal, ob ihr schon genau wisst, was ihr wollt, oder noch keine Ahnung habt,
wie ihr vor einer Kamera überhaupt aussehen sollt – wir finden es gemeinsam heraus.